Etwas wie ein Koffer, aus dem ein Hemdzipfel schaut

Gedichte

Der Sayerʼsche »Hemdzipfel« also: das, was ohne zu sprechen für sich selber spricht. Die  Intensität seiner Wahrnehmung geht aus von einem Detail – oder sie führt hin zu einem Detail.
    Oder anders: In den Texten »des Schattenkundlers und Vergänglichkeitsforschers Walle Sayer«, so Benedikt Erenz in der ZEIT, geht es um den Punkt, den Augenblick, die Wendung, den Gedankensprung, mit oder durch den das Prosaische in Poesie übergeht.
    »Den Dichter Walle Sayer« – so charakterisierte ihn Michael Braun – »muss man sich als einen Mystiker des Alltags vorstellen. Er braucht nur wenige Wörter, um in das Zentrum unserer Existenz zu gelangen.«

 

»Magische Bilder, die mich ebenso in ihrem Stimmungsklang anrühren wie in ihren Bedeutungen irritieren: Ich bewundere Walle Sayers Kunst und liebe sie. Sie hat für mich einen ›Primärberührungseffekt‹ wie alle großen Texte, Lieder, Bilder der Melancholie.«
Hermann Kinder

 

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1. Auflage 2026
140 Seiten
Festeinband mit Schutzumschlag und Lesebändchen
KrönerEditionKlöpfer
978-3-520-75505-6

noch nicht erschienen

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Erscheinungsdatum: 20.03.2026,

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